Gedanken zum dritten Todestag

Jaël mit zwei Jahren, lachend auf einem Sitzsack

Heute vor drei Jahren mussten wir unsere Jaël loslassen. Drei Jahre ohne ihr herzerwärmendes Lächeln und ihre zärtlichen Umarmungen. Sie ist kaum zu schließen, die Lücke, die unsere Tochter hinterlässt. Die Lücke ist da, und wir spüren sie täglich. Doch vor allem spüren wir große Dankbarkeit. Durch das Schreiben und Arbeiten an unserem Buch “Umarmen und loslassen” war uns Jaël in den vergangenen Monaten so präsent und nah.

Seit Ende Oktober und der Veröffentlichung des Buches schleicht sie sich nun still und heimlich auch in die Herzen von Menschen, die sie bisher gar nicht kannten. Die bewegenden persönlichen Rückmeldungen der Leserinnen und Leser zu “Umarmen und loslassen” erzählen davon und zaubern ein Lächeln auf unsere Gesichter. Zu lesen, wie unsere kleine Jaël und ihre Geschichte anderen Familien einen Hoffnungsschimmer bringt und in schwierigen Lebenssituationen Kraft spendet, bringt unsere Herzen zum Hüpfen und nimmt uns etwas von der Schwere dieses Tages. Dass in diesen Tagen das bezaubernde Lächeln unserer Tochter in Buchhandlungen, Fernsehbeiträgen und Zeitschriften erstrahlt, ist unbeschreiblich schön.

Wir sind unendlich dankbar, dass Jaël über ihren Tod hinaus Herzen berührt und Geschichte schreibt.

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