Beiträge mit Tag ‘Dankbarkeit’

Der Reichtum des Augenblicks

Nach dem Start unser kleinen Lese-Frühjahrstour in Berlin stand am 23. März der Süden auf dem Plan. Und auch im schönen NUN Kaffeehaus in der Karlsruher Oststadt erlebten wir einen warmherzigen Empfang. Das Gespräch mit Moderator Christian führte immer wieder in ungeahnte, aber spannende gedankliche Nebenräume. Das gemütliche Karlsruher Kaffeehaus NUN, das für den Moment “zwischen der guten alten Zeit und der ungewissen Zukunft” steht, traf auf passende Gedanken aus unserem Buch – eine wichtige Lernerfahrung aus unserer Zeit mit Jaël:

Der Augenblick hat wesentlich mehr zu bieten, als nur der Übergang zwischen Vergangenheit und Zukunft zu sein. Das Jetzt ist die Zeit. Das, was gerade ist, ist das Wichtigste.
– Umarmen und loslassen

Und wie bereits in Berlin wurde deutlich: Der Tiefgang und die Schwere, die Besucher vom Thema »Umarmen und loslassen« erwarten, verwandeln sich im Laufe des Abends zu einer gelösten Freude und Dankbarkeit dem Leben gegenüber. Davon spricht auch der persönliche Austausch nach der Lesung, den wir sehr genossen haben.
Danke, Manuel, Gabi, Christian und allen anderen, die diesen Abend möglich gemacht haben.

Weiter geht es am Freitag, 20. April im motoki-Wohnzimmer Köln-Ehrenfeld. Wir freuen uns drauf.

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Kostbare Begegnungen im Prachtwerk

Es gibt Abende, die behält man sehr lange in dankbarer Erinnerung. Der vergangene Freitag im Prachtwerk Berlin-Neukölln ist für uns einer dieser Art. Eine besondere Location mit einem Team, das mit ganzem Herzen am Werk ist. Man trifft kostbare Menschen, die sich mitten in ähnlichen Geschichten befinden, wie die, von der »Umarmen und loslassen« erzählt. Bewegende Gespräche im Anschluss an die Lesung. Und eine Atmosphäre, die uns ohne Worte spiegelt: Wir sind am richtigen Ort, alles passt, es ist gut, dass wir hier sind. Danke, Berlin, es hat uns riesige Freude gemacht, bei euch zu sein. Für unseren Geschmack ging dieser Abend viel zu schnell vorbei.

Einen besseren Start in die kleine Frühjahrs-Lesetour hätten wir uns nicht wünschen können. Danke allen, die zugehört haben. Danke, Jetta und Tim für die liebevolle Organisation, Fotos und Gastfreundschaft, Friederike und Anne (Buchhandlung Die gute Seite) für die einfühlsame Moderation und den Büchertisch, Steph & John und dem Prachtwerk-Team für Bühne, Technik und Umsorgen.

Teil 2 unserer Frühjahrs-Tour 2018 führt uns nächsten Freitag nach Karlsruhe ins NUN Kaffeehaus. Am 23.3. um 20:00 Uhr starten Lesung & Gespräch, Einlass ist um 19:00 Uhr. Der Eintritt ist frei (“Hut”). Wir freuen uns auf die Begegnungen bei der nächsten Station.

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Erste Resonanz zu “Umarmen und loslassen”

Shabnam und Wolfgang Arzt präsentieren das Buch "Umarmen und loslassen" über die Geschichte mit ihrer Tochter Jaël

Eine knappe Woche ist seit der Veröffentlichung von “Umarmen und loslassen” vergangen, und wir staunen, welche Wertschätzung unser Buch bereits erfahren darf.

Es sind vor allem die vielen kleinen Rückmeldungen von Leserinnen und Lesern, die unsere Herzen zum Hüpfen bringen:

  • “Euer Buch ist soo schön! Meine Weihnachtsgeschenke sind jetzt schon gesichert.”, sagt ein 16jähriges Mädchen.
  • Zwei Tage nach Veröffentlichung schreibt eine Leserin: “Ich hab das Buch sofort gelesen, ich konnte meine Augen einfach nicht mehr davon lassen. Es ist so eine wundervolle Geschichte, von der ich persönlich sehr viel mitgenommen habe.”
  • “Mein 21jähriger Sohn hat das Buch zufällig auf dem Tisch entdeckt und es direkt verschlungen!”, erzählt uns eine Mutter überrascht.
  • Ein junger Mann schreibt: “Das Buch ist ein Geschenk an Erfahrungen, für jeden, der es liest! Anders kann ich es nicht ausdrücken. Ihr habt damit etwas ganz Besonderes geschaffen.”
  • Eine Mama meldet uns zurück: “Es ist Hammer, toll, intensiv, schön, mitreißend, humorvoll, tiefgehend, ehrlich und sooo voller Liebe! Danke, dass ihr das Buch geschrieben habt!!”
  • Und selbst die dreijährigen Zwillinge unserer Freunde lassen ihre Jaël-Bücher nicht mehr aus den Händen. Abends vor dem Einschlafen studieren sie voller Neugier den 32seitigen Farbbildteil 🙂

Die Erwähnung in einer Buchbesprechung auf Deutschlandfunk Kultur verursachte bei uns kurzzeitiges Herzrasen, wir sind sehr dankbar für diese positive Resonanz.

Genauso freuen wir uns über den Artikel im Solinger Tageblatt, der noch vor der öffentlichen Buchpräsentation erschien.

Der 19.10.2017 im Kunstmuseum Solingen war für uns ein unvergesslicher Abend (Bericht im Solinger Tageblatt). 120 Tickets hatte der Veranstalter für die Buchpräsentation mit Lesung im Vorfeld verkauft. Am Abend konnten dann noch spontan weitere 20 Sitzplätze ermöglicht werden, so dass wir mit 140 Gästen die Premiere von “Umarmen und loslassen” feierten. Die Atmosphäre im Ratssaal war wohltuend entspannt und fröhlich, gleichzeitig irgendwie geheimnisvoll tiefgründig. Moderatorin Sina Vogt führte gekonnt und einfühlsam durch den Abend, wir erzählten aus dem Leben mit unserer Tochter Jaël, dazwischen lasen wir einzelne Passagen aus dem Buch. Die zwei Stunden vergingen viel zu schnell, wir freuen uns jetzt schon auf weitere Veranstaltungen, die in Planung sind.

Überhaupt sind unsere Herzen in diesen Tagen voller Dankbarkeit für die Reise, die “Umarmen und loslassen” nun angetreten hat. Und wir sind gespannt auf jede einzelne Etappe, die folgt, sowie auf die Erfahrungen unserer Leserinnen und Leser mit dem Buch.

Titelbild: Mika Helsper. Weitere Bilder: Schatzinsel-Buchhandlung Solingen.

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Große Vorfreude

Umarmen und loslassen von Shabnam Arzt

Der erste Morgen einer spannenden neuen Woche: Nächsten Montag (23.10.) erscheint “Umarmen und Loslassen” bei LUDWIG, und Jaëls hübsches Gesicht wird die Buchläden zieren.

Bereits diesen Donnerstag (19.10.) findet die Buchpräsentation mit Lesung im Kunstmuseum Solingen statt. Wir freuen uns, einige unserer Blog-Leser dort zu treffen und kennenzulernen.

Kommt alle gut in die neue Woche.

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Geburtstagsgrüße

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Heute offenbart uns ein Ausflug vom Südtiroler Etsch-Tal in luftige Höhen atemberaubende Ausblicke und Bilder. In welche Himmelsrichtung wir unseren Blick auch wenden – wir können nur dankbar staunen über die Größe und Schönheit der uns umgebenden Landschaft.

Das dankbare Staunen ist ein schönes Bild für diesen Tag. Für den 15. September 2017. Es ist der 16. Geburtstag unserer Tochter. Wir denken in Liebe und Dankbarkeit an Jaël, die wir vor mehr als zwei Jahren loslassen mussten. Wir erinnern uns dankbar zurück an die gemeinsamen Jahre. An Höhen und Täler.

Gleichzeitig schauen wir staunend nach vorne. In einem Monat erscheint das Buch, in dem wir die gemeinsamen 13 Jahre mit unserer Tochter reflektieren. Wir schauen staunend auf Dinge, die größer sind als wir selbst. Und sind dankbar für Vergangenes und Zukünftiges.

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