Neujahrsgrüße

Ein spannendes und ereignisreiches Jahr liegt hinter uns. Die Veröffentlichung unseres Buches “Umarmen und loslassen”, an dem wir im gesamten Jahr 2017 gearbeitet hatten, war unser Highlight des Jahres. Dass das Buch innerhalb weniger Wochen eine derartige Resonanz erfahren würde, damit hatten wir nicht gerechnet. Diverse Printmedien und TV-Formate brachten Beiträge, im ZDF konnten wir zum ersten Mal live zum Thema sprechen. Aber vor allem die persönlichen Rückmeldungen der Leserinnen und Leser sind es, die unsere Augen zum Leuchten bringen. Jaëls Buch lag als Geschenk unter vielen Weihnachtsbäumen und begleitete manchen als Lektüre in den Winterurlaub – einfach wunderbar.

2018 ist da, und wir freuen uns auf alles, was auf dem Programm steht. Vor allem auf Lesungen. Egal ob in Cafés, Buchhandlungen, Kinderhospizen, Kirchengemeinden… wir kommen gerne zu Euch. Die ersten Termine sind gerade in Arbeit. Für uns gibt es kaum etwas Schöneres, als mit Leserinnen und Lesern in direkten Kontakt zu kommen und mit ihnen über die Themen, die “Umarmen und loslassen” behandelt, ins Gespräch zu kommen.

Wir danken Euch herzlich für Eure Unterstützung im vergangenen Jahr und wünschen Euch ein schönes und spannendes Neues Jahr 2018!

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Dreh für ZDF “Volle Kanne”

Kurz vor Jaëls drittem Todestag hatten wir einen ausführlichen Dreh mit dem ZDF im Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe. Wir konnten viel über “Umarmen und loslassen” erzählen und davon, was Jaëls Geschichte uns und anderen bedeutet. Neben den Interviews entstanden auch sehr schöne Bilder der Spuren im Haus, die von unserer Tochter erzählen.

Herzlichen Dank an das Team des Kinderhospiz Balthasar sowie ans Dreh-Team des ZDF. Die Zusammenarbeit hat uns großen Spaß gemacht. Und wir sind sehr froh und dankbar, am Montag live als Interview-Gäste zu Besuch im ZDF-Studio sein zu können.

Falls ihr also Montagmorgen die Möglichkeit habt reinzuschauen: Mo. 11.12.17 9:05 ZDF Volle Kanne. Ansonsten danach in der Mediathek abrufbar.

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Gedanken zum dritten Todestag

Jaël mit zwei Jahren, lachend auf einem Sitzsack

Heute vor drei Jahren mussten wir unsere Jaël loslassen. Drei Jahre ohne ihr herzerwärmendes Lächeln und ihre zärtlichen Umarmungen. Sie ist kaum zu schließen, die Lücke, die unsere Tochter hinterlässt. Die Lücke ist da, und wir spüren sie täglich. Doch vor allem spüren wir große Dankbarkeit. Durch das Schreiben und Arbeiten an unserem Buch “Umarmen und loslassen” war uns Jaël in den vergangenen Monaten so präsent und nah.

Seit Ende Oktober und der Veröffentlichung des Buches schleicht sie sich nun still und heimlich auch in die Herzen von Menschen, die sie bisher gar nicht kannten. Die bewegenden persönlichen Rückmeldungen der Leserinnen und Leser zu “Umarmen und loslassen” erzählen davon und zaubern ein Lächeln auf unsere Gesichter. Zu lesen, wie unsere kleine Jaël und ihre Geschichte anderen Familien einen Hoffnungsschimmer bringt und in schwierigen Lebenssituationen Kraft spendet, bringt unsere Herzen zum Hüpfen und nimmt uns etwas von der Schwere dieses Tages. Dass in diesen Tagen das bezaubernde Lächeln unserer Tochter in Buchhandlungen, Fernsehbeiträgen und Zeitschriften erstrahlt, ist unbeschreiblich schön.

Wir sind unendlich dankbar, dass Jaël über ihren Tod hinaus Herzen berührt und Geschichte schreibt.

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Erste Resonanz zu “Umarmen und loslassen”

Shabnam und Wolfgang Arzt präsentieren das Buch "Umarmen und loslassen" über die Geschichte mit ihrer Tochter Jaël

Eine knappe Woche ist seit der Veröffentlichung von “Umarmen und loslassen” vergangen, und wir staunen, welche Wertschätzung unser Buch bereits erfahren darf.

Es sind vor allem die vielen kleinen Rückmeldungen von Leserinnen und Lesern, die unsere Herzen zum Hüpfen bringen:

  • “Euer Buch ist soo schön! Meine Weihnachtsgeschenke sind jetzt schon gesichert.”, sagt ein 16jähriges Mädchen.
  • Zwei Tage nach Veröffentlichung schreibt eine Leserin: “Ich hab das Buch sofort gelesen, ich konnte meine Augen einfach nicht mehr davon lassen. Es ist so eine wundervolle Geschichte, von der ich persönlich sehr viel mitgenommen habe.”
  • “Mein 21jähriger Sohn hat das Buch zufällig auf dem Tisch entdeckt und es direkt verschlungen!”, erzählt uns eine Mutter überrascht.
  • Ein junger Mann schreibt: “Das Buch ist ein Geschenk an Erfahrungen, für jeden, der es liest! Anders kann ich es nicht ausdrücken. Ihr habt damit etwas ganz Besonderes geschaffen.”
  • Eine Mama meldet uns zurück: “Es ist Hammer, toll, intensiv, schön, mitreißend, humorvoll, tiefgehend, ehrlich und sooo voller Liebe! Danke, dass ihr das Buch geschrieben habt!!”
  • Und selbst die dreijährigen Zwillinge unserer Freunde lassen ihre Jaël-Bücher nicht mehr aus den Händen. Abends vor dem Einschlafen studieren sie voller Neugier den 32seitigen Farbbildteil 🙂

Die Erwähnung in einer Buchbesprechung auf Deutschlandfunk Kultur verursachte bei uns kurzzeitiges Herzrasen, wir sind sehr dankbar für diese positive Resonanz:

Deutschlandfunk Kultur, Lesart. Schreiben über Behinderungen – “Mein Bruder ist ein Superheld”. Unsere Sachbuchkritikerin Susanne Billig im Gespräch mit Frank Meyer. www.deutschlandfunkkultur.de

Genauso freuen wir uns über den Artikel im Solinger Tageblatt, der noch vor der öffentlichen Buchpräsentation erschien.

Der 19.10.2017 im Kunstmuseum Solingen war für uns ein unvergesslicher Abend (Bericht im Solinger Tageblatt). 120 Tickets hatte der Veranstalter für die Buchpräsentation mit Lesung im Vorfeld verkauft. Am Abend konnten dann noch spontan weitere 20 Sitzplätze ermöglicht werden, so dass wir mit 140 Gästen die Premiere von “Umarmen und loslassen” feierten. Die Atmosphäre im Ratssaal war wohltuend entspannt und fröhlich, gleichzeitig irgendwie geheimnisvoll tiefgründig. Moderatorin Sina Vogt führte gekonnt und einfühlsam durch den Abend, wir erzählten aus dem Leben mit unserer Tochter Jaël, dazwischen lasen wir einzelne Passagen aus dem Buch. Die zwei Stunden vergingen viel zu schnell, wir freuen uns jetzt schon auf weitere Veranstaltungen, die in Planung sind.

Überhaupt sind unsere Herzen in diesen Tagen voller Dankbarkeit für die Reise, die “Umarmen und loslassen” nun angetreten hat. Und wir sind gespannt auf jede einzelne Etappe, die folgt, sowie auf die Erfahrungen unserer Leserinnen und Leser mit dem Buch.

Titelbild: Mika Helsper. Weitere Bilder: Schatzinsel-Buchhandlung Solingen.

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Große Vorfreude

Umarmen und loslassen von Shabnam Arzt

Der erste Morgen einer spannenden neuen Woche: Nächsten Montag (23.10.) erscheint “Umarmen und Loslassen” bei LUDWIG, und Jaëls hübsches Gesicht wird die Buchläden zieren.

Bereits diesen Donnerstag (19.10.) findet die Buchpräsentation mit Lesung im Kunstmuseum Solingen statt. Wir freuen uns, einige unserer Blog-Leser dort zu treffen und kennenzulernen.

Kommt alle gut in die neue Woche.

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