“Glück ist, was einem erspart bleibt.”

Diesen Satz habe ich gerade in Viktor Frankls Buch "... trotzdem Ja zum Leben sagen" gelesen. Ein wirklich empfehlenswertes Buch. Frankl überlebte Auschwitz und beschreibt, wie wenig unser Glücksempfinden von unseren Lebensumständen abhängt. Dieser Satz lässt mich nicht mehr los, und ich bin wirklich zutiefst dankbar für alles, was uns in den letzten 11 Jahren erspart geblieben ist. Er bringt mich aber auch zum Nachdenken. Über so viele (auch banale) Dinge, von denen ich wünschte, sie würden uns nicht erspart bleiben. Wir erleben viele, viele Dinge mit Jaël nicht und werden sie leider auch nie erleben: Ich werde nicht mit ihr…

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Eine Frage, die immer wieder gestellt wird

Für Leute, die uns kennen, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Jaël zu unserem Leben und somit auch zu ihrem Leben gehört und unser Leben durch ihre Einzigartigkeit bereichert. Doch es gibt auch Menschen, denen wir tagtäglich durch unsere Jobs oder in unserer Freizeit begegnen, die dies nicht verstehen. Wenn wir ihnen von Jaël erzählen, dann ist erstmal Schweigen angesagt. Und dann kommt eigentlich fast immer die gleiche Frage: "Wusstet Ihr das schon vor der Geburt?" Hier meine Antwort: Ja, wir wussten, dass mit ihr etwas nicht stimmt, aber nicht genau was. Da wir uns gegen eine Fruchtwasseruntersuchung entschieden hatten. Denn das…

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Zeitungsartikel

  • Beitrags-Kategorie:Allgemein

Jaëls Freundin Luca schrieb für ein Zeitungsprojekt ihrer Schule diesen wunderbaren Artikel, der dann vom Solinger Tageblatt veröffentlicht wurde.

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“Ich bin nicht kaputt” – Josia Topf und die Inklusion

Am 25. April 2003 kommt Josia auf die Welt - ohne Arme und mit missgebildeten Händen und Beinen. Diagnose: TAR-Syndrom. Heute hält Josia mit seiner Vitalität seine Eltern auf Trab. Er besucht die Grundschule in Bubenreuth, reitet, schwimmt,... Wenn jemand sich über seine äußere Erscheinung wundert, sagt er bloß: "Ich bin nicht kaputt" und lenkt das Gespräch auf ein anderes Thema. Von Schwierigkeiten lässt er sich nicht beeinträchtigen. Bereits zum neunten Mal wurde er an seinen Beinen operiert, und in den großen Ferien musste er neu laufen lernen.

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Leben mit besonderen Kindern

Wir empfehlen einen Artikel aus der Rheinischen Post vom 24.12.2011 mit einigen guten Aspekten und Aussagen, denen wir aus unserer Erfahrung zustimmen können. Auch wenn es nicht um Trisomie 18, sondern um 21 geht - manches erinnert uns an Jaël. Ich glaube, dass die behinderten Kinder in Wirklichkeit Engel sind, denn sie kennen keine Bosheit, keine Lügen, keine Falschheit.

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